Die Zollbehörden von Hongkong haben am internationalen Flughafen von Hongkong eine große Drogenrazzia durchgeführt und dabei rund 10 Kilogramm mutmaßliche Cannabisknospen beschlagnahmt. Der geschätzte Wert des beschlagnahmten Cannabis beläuft sich auf etwa $2,2 Millionen HK. Der Vorfall ereignete sich am 22. März, als ein 47-jähriger männlicher Passagier aus Bangkok, Thailand, einreiste. Die Zollbeamten fanden das Cannabis versteckt in seinem Koffer, was zu seiner sofortigen Verhaftung führte.
Eine Untersuchung in dieser Angelegenheit ist derzeit im Gange. Die Zollbeamten haben sich verpflichtet, ihre Bemühungen zur Bekämpfung des Drogenhandels zu verstärken. Sie planen, ihre Operationen mit Hilfe von Informationsanalysen zu verbessern, und haben die Öffentlichkeit aufgefordert, wachsam zu sein und sich nicht gegen finanzielle Anreize am Drogenhandel zu beteiligen. Darüber hinaus wurde davor gewarnt, Angebote für den Transport kontrollierter Substanzen für andere anzunehmen.
Um den grenzüberschreitenden Drogenhandel wirksam zu bekämpfen, wird der Zoll bei der Abfertigung eine Risikobewertungsstrategie anwenden, die sich auf Passagiere aus Hochrisikogebieten konzentriert. Nach der Verordnung über gefährliche Drogen stellt der Drogenhandel eine schwere Straftat dar, die bei Verurteilung mit Geldstrafen von bis zu $5 Millionen und lebenslanger Haft geahndet wird.
