Änderungen am Cannabis-Kiosk in Brookfield lösen Besorgnis bei den Kunden aus

Änderungen am Cannabis-Kiosk in Brookfield lösen Besorgnis bei den Kunden aus

Im Cannabis-Kiosk am Brookfield Square in Wisconsin hat sich eine wichtige Änderung ergeben. Der Kiosk, der von Ethereal Gold Dispensary betrieben wird, hat vor kurzem psychedelische Pilze entfernt, nachdem die Hausverwaltung des Einkaufszentrums, CBL Properties, darum gebeten hatte. Diese Entscheidung wurde getroffen, nachdem einige Kunden Bedenken wegen des Vorhandenseins dieser Produkte in dem Kiosk geäußert hatten. Der Eigentümer, Bill Fuchs, betonte jedoch, dass die Pilzprodukte nach den geltenden Vorschriften legal seien.

Trotz der Entfernung der psychedelischen Pilze bietet der Kiosk weiterhin eine Vielzahl von Cannabisprodukten an. Fuchs erwähnte, dass die Geschäftsleitung des Einkaufszentrums die Legalität der Produkte anerkannte, bevor sie deren Entfernung verlangte. Auch das Brookfield Police Department bestätigte, dass der Kiosk seit über einem Jahr legal betrieben wird. Der Kiosk war vor kurzem in einen Eingang in der Nähe von Barnes & Noble innerhalb des Einkaufszentrums umgezogen.

Fuchs erläuterte, dass der Kiosk nach strengen Richtlinien arbeitet, die sicherstellen, dass die Namen der Käufer auf den Kreditkarten mit ihren Ausweisen übereinstimmen. Er wies darauf hin, dass der Kiosk keine Produkte an Personen unter 21 Jahren abgibt. Nachdem er die Pilze entfernt hatte, ersetzte Fuchs sie durch Gummibärchen und andere Produkte, die den Schlaf verbessern, Schmerzen lindern und das allgemeine Wohlbefinden steigern sollen. Er versicherte den Kunden, dass alle Produkte die gesetzlichen THC-Grenzwerte einhalten und dass keines der Pilzprodukte Psilocybin enthält, obwohl sie als "Magic Mushrooms" bezeichnet werden.

Mit zunehmender Information der Öffentlichkeit hat Fuchs Reaktionen der Überraschung und Neugierde über die Legalität der Produkte beobachtet. Allerdings teilen nicht alle Anwohner diese positive Sichtweise. Die Einwohnerin von Pewaukee, Mary Favero, ist der Meinung, dass der Kiosk ganz entfernt werden sollte, während die Spaziergängerin Carol Hartung Bedenken wegen eines möglichen Missbrauchs der Ausweise durch Minderjährige äußerte.

Der Stadtrat von Brookfield, Mike Hallquist, schlägt eine städtische Verordnung vor, die vorschreibt, dass aus Cannabinoiden gewonnene Produkte nur in physischen Geschäften verkauft werden dürfen, was ein Verbot von Kiosken und ähnlichen Automaten bedeuten würde. Dieser Schritt spiegelt die laufenden Diskussionen in der Gemeinde über die Präsenz von Cannabisprodukten im öffentlichen Raum wider.

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